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Wirbelsäulengymnastik

Nützliche Artikel für die Gestaltung einer Wirbelsäulengymnastik finden Sie hier.
 

Wirbelsäulengymnastik

Was ist Wirbelsäulengymnastik?

Unter Wirbelsäulengymnastik, auch Rückenschule genannt, versteht man ein Gruppenkonzept, bei dem der Aufbau der Rumpfmuskulatur, also Bauch-, Rücken-, aber auch Beckenbodenmuskulatur, im Fokus steht. Auch die Haltungsschulung spielt eine wichtige Rolle dabei, genauso wie Hintergrundinformationen zur Wirbelsäule und möglichen Ursachen von Rückenschmerzen. Häufig wird die Wirbelsäulengymnastik in Fitnessstudios angeboten, wobei hier darauf zu achten ist, dass der Trainer eine entsprechende qualifizierte Ausbildung hat.

Für wen eignet sich Wirbelsäulengymnastik?

Teilnehmen kann in der Regel jeder, wobei die Wirbelsäulengymnastik vor allem für Leute mit wenig Bewegung, mit akuten oder chronischen Rückenschmerzen oder mit vorhandenen Risikofaktoren für Rückenschmerzen empfehlenswert ist. Bei entsprechenden Vorerkrankungen sollte vor der Teilnahme zuerst Rücksprache mit dem behandelnden Arzt genommen werden.

Wie läuft die Wirbelsäulengymnastik ab?

In der Regel wird die Wirbelsäulengymnastik in Gruppen abgehalten, wobei die Gruppen nicht zu groß sein sollten. Von der Krankenkasse bezuschusste Gruppen sind auf maximal 15 Teilnehmer begrenzt.
Bei der Durchführung der Übungen wird oft auf Hilfsmittel zurückgegriffen. Hierbei sind vor allem das Thera-Band, der Gymnastikball und als Auflage die Gymnastikmatte zu nennen. Aber auch andere Hilfsmittel wie Gymnastikstäbe oder Redondo-Bälle sind bei den Kursleitern sehr beliebt. Dies dient vor allem dazu Übungen zu variieren und die Stunden abwechslungsreich zu gestalten.

 

Viele Hilfsmittel zur Gestaltung der Wirbelsäulengymnastik finden Sie in den folgenden Kategorien:


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